News

Textbeitrag IHK-Zeitschrift „Ostwestfälische Wirtschaft“ Juni 2014

Innovation / Interimsmandate

Die Gegenwart ist von beeindruckenden Innovationen geprägt. E-Mobilität und CarbonFibre – Blades gehören zu den Schlagworten unserer Zeit.

Unter Innovation versteht man nicht die Neuentwicklung der verbesserten Variante altbewährter Konstruktionen, sondern den „Quantensprung“ in neue Technologien mit Alleinstellungsmerkmalen (USP).

Wurde in der Vergangenheit der Werkstoff Holz bei vielen Produkten durch Metall ersetzt, so wird in Zukunft in zunehmendem Maße der Werkstoff Metall durch Kunststoffe ersetzt werden.

Die gleichen wirtschaftlichen Vorteile und das enorme Markpotenzial, das innovative Produkte durch den Einsatz neuer Werkstoffe besitzen, lässt sich bei entsprechender strategischer Ausrichtung auch auf den Bereich der hierfür erforderlichen  Produktionsmaschinen übertragen.

Nur wenige Maschinenbauunternehmen nutzen jedoch diese strategisch eindeutige Situation zur Anpassung ihres Produktportfolios. Die Anpassung von Produktions-prozessen und –Systemen an grundsätzlich andere mechanische Werkstoffeigenschaften führt zum Bedarf an neuen, innovativen  Produktionsmaschinen.

Aber die Zeit drängt: Ist es heute einzigartig, die erste PKW-Karosserie aus Kohlefaser-verstärktem Kunststoff herzustellen, dann wird morgen der Wettbewerb folgen.

Führende mittelständische Unternehmen nutzen die Erfahrung, Kreativität und das Potenzial der Spezialisten der  AAA Triple A Unternehmensberatung GmbH für ihr „Business Development“. Konzentrierte Interimsmandate führen zu den entscheidenden Impulsen für innovative Produkte. Die Interim – Manager verfügen bereits heute über das Ideenpotenzial für morgen.

 

Ingo Mesterheide, Geschäftsführer der AAA Triple A Unternehmensberatung GmbH

Den Textbeitrag können Sie hier herunterladen


Textbeitrag IHK-Zeitschrift „Ostwestfälische Wirtschaft“ Mai 2014

Outsourcing / Interimistisch tätig

Schwierigere Marktverhältnisse? Die Konkurrenz der globalen Marktwirtschaft fordert ihren Tribut. Der Ausweg scheint fast immer gleich: Kostensenkungsprogramme durch Konzentration auf die Kerngeschäfte und – viel wichtiger – auf die Kernkompetenzen! Zum Erhalt des USP sollen nicht wirtschaftliche Bereiche des Unternehmens „outgesourced“ werden. Die ersten Lösungsvarianten sind schnell im Brainstorming ermittelt. Mal ist es der Service, mal die Produktion, mal Teile des Rechnungswesen. „Das rechnet sich meist sehr schnell, innerhalb von 2-3 Jahren“ so die Aussage der verantwortlichen Geschäftsführung.

Aber Achtung! Wer soll den Prozess Outsourcing steuern? Nicht selten werden umfassende Restrukturierungen in der Belegschaft notwendig, mit oft unbekanntem Ausgang. Wer wird den personalkritischen Prozess wohldosiert, aber dennoch wirkungsvoll im Ergebnis als Projektleiter umsetzen? „Das ist Chefsache!“ Nein, ist es nicht! Jedenfalls nicht in der Umsetzung.

Der Projektleiter sollte interimistisch arbeiten. Kompetent im Umgang, erfahren mit derartigen Situationen und Anforderungen und mit der notwendigen einfühlsamen –aber distanzierten – Personalführung ausgestattet. Genauso wichtig wie der Interimsmanager ist aber auch das begleitende Placement Programm. Die Personalfreisetzung muss professionell begleitet und unterstützt werden. Das Unternehmen braucht schließlich anschließend wieder gute und motivierte Mitarbeiter.

 

Ingo Mesterheide, Geschäftsführer der AAA Triple A Unternehmensberatung GmbH

Den Textbeitrag können Sie hier herunterladen


Textbeitrag IHK-Zeitschrift „Ostwestfälische Wirtschaft“ März 2014

Controlling kein Selbstzweck

Die Einrichtung eines Controlling-Systems und seine Ausprägung - Detailtiefe, Reporting-Frequenz, genutztes Medium etc. - dürfen kein Selbstzweck sein, sondern tragen entscheidend zur Erreichung der Unternehmensziele bei.

Häufig weisen Controlling-Auswertungen eine Detailtiefe vor, die zum Teil erst eine separate Datenerfassung erfordert - und damit Kosten verursacht. Oder Fachabteilungen erstellen ihre eigenen Auswertungen mit der Gefahr, dass eine falsche Datenbasis genutzt wird. Das Ergebnis ist, dass die Geschäftsführung zu demselben Thema verschiedene Berichte mit abweichenden Aussagen erhält. So kann niemand ein Unternehmen steuern.

Controlling (von "to control" = regeln, steuern) soll der Unternehmenssteuerung dienen. Der Verantwortliche soll die Information erhalten, die er für seine Aufgabe benötigt. Das Motto ist: die richtige Zahl zur richtigen Zeit am richtigen Platz. Euro und Cent oder Stück und Meter, je nach Adressat, und immer im Soll-Ist-Abgleich.

Wichtig dabei ist, diese einzelnen Soll-Ziele in das Gesamt-Ziel des Unternehmens einzufügen bzw. daraus abzuleiten. Wozu ist das Unternehmen da, wo soll es hin? Und das muss dann in einzelne Ziele heruntergebrochen werden, die sich in den vorgenannten Soll-Vorgaben widerspiegeln.

Wenn die unter diesem Blickwinkel erarbeiteten Berichte und Soll-Ist-Vergleiche sinnvoll genutzt werden, führt dies zu einer Verbesserung der Abläufe und Prozesse und der Ergebnisse. Letztlich trägt das Controlling somit zur Steigerung des Unternehmenswerts und seiner Bonität bei.

 

Volker Brinkmann, Geschäftsführer der AAA Triple A Unternehmensberatung GmbH

Den Textbeitrag können Sie hier herunterladen